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Personalsuche
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karriere.at hat interviewt: Marco Ferme, Rechtsexperte aus Deutschland, sowie Dr. Thomas Schweiger, LL.M. (Duke), Rechtsanwalt in Österreich. Hier ein Auszug:

Personalsuche
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„Eine aktuelle Studie der Pavelka-Denk Personalberatung zeigt auf, dass die Personalsuche via Social Media zwar im Vormarsch, die Haltung zum Thema ganz unterschiedliche Qualitäten vorweisen: „Einige meinen nichts damit zu tun haben zu wollen, andere glauben es verstanden zu haben. Aber wenige sind sich sicher, ob es tatsächlich etwas nützt“, so die Studie.“

Leadership & Management
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In der Tat war es ein spannender Zufall, Peter Wertjanz kennen zu lernen. Er ist Controller mit einem intensiven Interesse am Human Resources Controlling. Also die „weichen“ Themen unserer Zeit in „harte“ und angreifbare Zahlen zu kleiden.Nach einem Interview mit ihm zum Thema „Warum in Mitarbeiterbindung investieren?“ fiel es mir wie Schuppen von der Haut, als ich über Nachweise und einnehmende Kalkulationen von den tatsächlichen Kosten überrollt wurde, die entstehen, wenn uns Mitarbeiter wegfallen.

Personalsuche
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Mag. Michael Bilina, Human Resources, Talent Attraction in der Allianz Elementar Versicherungs AG: Vor 5 Jahren hat es mit seinem persönlichen Account in Facebook angefangen. Es war die Neugierde zu wissen, was kann dieses System, welche Möglichkeiten der neuen Kommunikation stehen zur Verfügung.

Arbeitsmarkt
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Active Sourcing ist ein Konzept des Personalwesens, das in der Personalbeschaffung eingesetzt wird. Active Sourcing steht für alle Maßnahmen der Identifizierung viel versprechender Mitarbeiter auf dem externen Arbeitsmarkt, bei denen das Unternehmen aktiv versucht, in persönlichen Kontakt mit potenziellen Bewerbern und Mitarbeitern zu treten und eine dauerhafte Beziehung zu den Bewerbern aufzubauen.

Personalsuche
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„Mag. (FH) Hermann Pavelka-Denk (PAVELKA-DENK Personalberatung): Tendenziell ist es richtig, dass einige Bewerber versuchen, die Angaben über ihr bisheriges Einkommen gehörig nach oben zu schrauben. Allerdings haben wir effektive Wege gefunden, der Wahrheit schnell auf den Grund zu gehen. Das fängt damit an, dass wir Nachweise für die vergangenen Gehälter einfordern und dass wir bei Einholung von Referenzen auch das Gehaltsniveau abfragen. Wenn die Vorstellung des Bewerbers mit den bisherigen Gehaltsangaben weit auseinander klaffen, müssen wir abwägen, ob er das Geld wert ist oder nicht. Oftmals finden wir uns dann in der Mitte, welche dem tatsächlichen Wert meisten schon sehr nahe kommt.“

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